Operative Behandlung und Hormontherapie

Operative Behandlung
Liegen körperliche Ursachen, wie z.B. Myomknoten (gutartige Muskelgeschwulst), Endometriose (versprengte Gebärmutterschleimhaut) oder eine Fehlbildung der Genitalorgane vor, können diese meistens mit einer Operation behoben werden.

Die hierbei zum Einsatz kommenden Operationsverfahren reichen von der minimal invasiven Chirurgie (MIC) bis hin zur Operation am offenen Bauch.

Durch die operative Behandlung kann die Erfolgschance bei unerfülltem Kinderwunsch verbessert werden.

Hormonsubstitutionstherapie
Störungen im Hormonhaushalt können die Ursache einer späteren Kinderlosigkeit sein.

Unregelmäßige Menstruationsblutungen, Milchsekretion aus der Brust oder vermehrter Haarwuchs im Bereich des Gesichts sind weitere Symtome solcher Hormonstörungen.

Eine Hormonanalyse gibt genaueren Aufschluss und häufig lassen sich diese Störungen im Hormonhaushalt medikamentös behandeln, so dass sowohl die Chance, bei späterem Kinderwunsch schwanger zu werden, wie auch die kosmetisch unangenehmen Erscheinungen, günstig beeinflusst werden.

Hormonelle Behandlung
Endometriose wird häufig hormonell behandelt, die operative Therapie steht an zweiter Stelle.